c’t-Netzwerkcheck

Auf jedem Rechner, der mit dem Internet verbunden ist laufen bestimmte Programme, die auf so genannten Ports Pakete (d.h. Daten) aus dem Netz entgegennehmen – das bedeutet: die Ports sind offen. Wird in einem Programm ein Fehler bekannt, können Angreifer von außen über den offenen Port in das System eindringen. Das nutzten Würmer wie Blaster und Sasser aus, um sich ohne Zutun des Anwenders zu verbreiten und tausende von Rechnern zu infizieren.
Die Computerzeitschrift c’t bietet auf ihren Seiten einen Netzwerkcheck an, mit dem jeder Internet-Benutzer seinen eigenen Rechner auf offene bzw. gefährdete Ports überprüfen kann. Ach ja: Die dazu nötige IP-Adresse des Computers erhält man durch Eingabe von „ipconfig“ an der Eingabeaufforderung von Windows.
http://www.heise.de/security/dienste/portscan/

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