{"id":85,"date":"2005-03-29T15:53:59","date_gmt":"2005-03-29T14:53:59","guid":{"rendered":"http:\/\/lehrerrundmail.de\/wordpress\/2005\/04\/06\/85\/"},"modified":"2005-03-29T15:53:59","modified_gmt":"2005-03-29T14:53:59","slug":"85","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lehrerrundmail.de\/wordpress\/2005\/85\/","title":{"rendered":"Ausstattung"},"content":{"rendered":"<p><em>Was soll&#8217;s denn sein? <\/em>&#8211; An diese Frage hat man sich beim Kauf eines PCs schon gew\u00f6hnt, ganz anders verh\u00e4lt es sich, wenn&#8217;s denn ein PocketPC sein soll.<\/p>\n<table>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Prozessor<\/td>\n<td>Wie beim &#8218;echten&#8216; PC auch: das Herzst&uuml;ck des PDA ist sein Prozessor. Und der Pulsschlag wird in Megahertz gemessen. Sinnvolle PocketPCs arbeiten mit einem Arm\/XScale Prozessor bei mindestens 200 MHz. Mehr darf&#8217;s nat&uuml;rlich immer sein &#8211; abh&auml;ngig vom Geldbeutel und(!!) von der Akkulaufzeit.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Hauptspeicher<\/td>\n<td>64 MB RAM sollten&#8217;s schon sein. Pocket PCs installieren auch die Programme in aller Regel in den fl&uuml;chtigen Hauptspeicher und so kann der Platz f&uuml;r Nutzdaten dann schon mal knapp werden. <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Speicherkarte<\/td>\n<td>Mit dem Kauf des Pocket PCs ist man auf eine bestimmte Form der Speicherkarte festgelegt (g&auml;ngig und g&uuml;nstig z.B. CompactFlash &#8211; CF oder SD-Cards). Gebraucht wird dieser externe Speicher, der auch bei Akkuausfall erhalten bleibt, z.B. f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Dateien, die transportiert werden sollen &#8211; also MP3-Files, eBooks (wie die Wikipedia oder andere). Eine 512 MB-Karte sollte f&uuml;r den Anfang locker ausreichen &#8211; dabei muss man auch nicht zu den superschnellen (und superteuren) Karten greifen, die f&uuml;r manchen Digicams n&ouml;tig sind.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Display<\/td>\n<td>Die VGA-Aufl&ouml;sung (d.h. 640 x 480 Bildpunkte) setzt sich immer mehr durch. Bisher leiden die Akkulaufzeiten jedoch noch erheblich unter diesen stromhungrigen Displays. Sparsamer und auch preisg&uuml;nstiger f&auml;hrt man mit einem PDA mit der Aufl&ouml;sung 320 x 240 Bildpunkte, mit der auch gut arbeiten ist.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Stromversorgung<\/td>\n<td>In der Regel verf&uuml;gen PDAs &uuml;ber einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku, der auch mal einen ganzen Tag durchhalten sollte. Trotzdem darf man durchaus einen interessierten Blick auf die angegebene Akkulaufzeit in den Spezifikationen werfen. Denn nach Murphy versagt ein Akku immer dann, wenn man ihn gerade am n&ouml;tigsten brauchen w&uuml;rde.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Ma&szlig;e, Gewicht<\/td>\n<td>Eigentlich logisch: ein Ger&auml;t, dass bald so uners&auml;tzlich wird, dass man es immer bei sich tr&auml;gt, verlangt nach geringen Abmessungen und ebensolchem Gewicht. Bei mehr als 150g l&auml;sst die Freude nach und wesentlich gr&ouml;&szlig;er als die kleinen, roten Lehrerkalender der Sparkasse sollte es auch nicht sein (zum Vergleich: mein Asus misst 76,8 x 13,3 x 125 mm).<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Schutzh&uuml;lle<\/td>\n<td>Eigentlich selbstverst&auml;ndlich? Sollte man meinen, doch tats&auml;chlich gibt&#8217;s PDAs die ohne Schutzh&uuml;lle geliefert werden. Daher durch mal einen Blick auf den Lieferumfang riskieren, denn ein einigerma&szlig;en stabiler Schutz, der seinen Namen auch verdient, muss sonst teuer nachgekauft werden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Cradle<\/td>\n<td>Ein Cradle wird meines Wissens nach tats&auml;chlich immer mitgeliefert, aber was um alles in der Welt ist das eigentlich? Im Craddle fristet der PocketPC sein Dasein, wenn er gerade mal nicht durch die Gegend getragen wird. Er steht dabei &#8211; zwecks der Bedienung leicht schr&auml;g &#8211; neben dem PC und ist &uuml;ber das Cradle mit jenem und dem Stromnetz verbunden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Bluetooth<\/td>\n<td>Bluetooth ist eine drahtlose Schnittstelle, &uuml;ber die Zusatzger&auml;te mit dem PDA kommunizieren k&ouml;nnen. So kann sich der PocketPC z.B. mit externe Tastaturen, GPS-Empf&auml;ngern, Handys und anderen Bluetooth-Ger&auml;ten &#8218;unterhalten&#8216;. Absolut notwendig ist Bluetooth mit Sicherheit nicht, aber das drahtlose Anbinden von z.B. einem GPS-Empf&auml;nger, den man ohne Kabel einfach hinter die Windschutzscheibe legen kann, hat schon seinen Reiz.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">WLAN<\/td>\n<td>Ob der PDA einen Wireless-LAN (WLAN)-Anschluss braucht ist, vor allem eine Frage der bereits vorhandenen Netzwerkarchitektur. Wenn an den Haupteinsatzorten ohnehin ein WLAN (z.B. durch den Internet-Router) betrieben wird, bietet es sich nat&uuml;rlich an auch den PocketPC dort einzubinden. PocketPCs ohne fest eingebaute WLAN-Karte k&ouml;nnen meist mit einer externen L&ouml;sung (z.B. als CF-Karte) nachger&uuml;stet werden. Nachteil dabei ist, dass der Speicherkartenplatz dann vom WLAN-Modul belegt ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was soll&#8217;s denn sein? &#8211; An diese Frage hat man sich beim Kauf eines PCs schon gew\u00f6hnt, ganz anders verh\u00e4lt es sich, wenn&#8217;s denn ein PocketPC sein soll. 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