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22.01.2006

ASUS MyPal A632 im Test

Dass ein PocketPC mittlerweile zur Grundausstattung einer Lehrertasche gehört ist sicher in das Reich der Fabeln zu verweisen. Trotzdem scheint die Anzahl jener zu steigen, dies sich mit Hilfe dieser Hosentaschenhelferlein die Noten-, Schüler- und Unterrichtsverwaltung erleichtern möchten. Für den Kreis dieser Kollegen ist der folgende Produkttest des PocketPCs ASUS MyPal A632 mit dazugehörigem Navigationssystem gedacht.
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von Holger in Hardware & Zubehör, Tests & Rezensionen um 10:51 | Keine Antworten »

25.09.2005

Speicherkarte mit USB-Anschluss

SanDisk UltraVon SanDisk kommt eine neue Speicherkarte namens “Ultra II SD Plus”. Auf den ersten Blick eine normale SD-Karte, offenbart sich bei genauerem Hinschauen ein genialer Klappmechanismus, der es ermöglicht, die Karte direkt und ohne extra Kartenleser in einen USB-Anschluss eines PCs o.ä. zu stecken. Die eingebaute LED zeigt dabei jeden Lese- und Schreibvorgang an – genau so, wie man es bereits von herkömmlichen Memory-Sticks kennt.
Fazit: Hilfreicher und durchdachter Ersatz für herkömmliche SD-Cards.
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von Holger in Computer, Hardware & Zubehör, Systembetreuer, Werbung um 10:28 | Keine Antworten »

29.03.2005

Ausstattung

Was soll’s denn sein? - An diese Frage hat man sich beim Kauf eines PCs schon gewöhnt, ganz anders verhält es sich, wenn’s denn ein PocketPC sein soll.

Prozessor Wie beim ‘echten’ PC auch: das Herzstück des PDA ist sein Prozessor. Und der Pulsschlag wird in Megahertz gemessen. Sinnvolle PocketPCs arbeiten mit einem Arm/XScale Prozessor bei mindestens 200 MHz. Mehr darf’s natürlich immer sein – abhängig vom Geldbeutel und(!!) von der Akkulaufzeit.
Hauptspeicher 64 MB RAM sollten’s schon sein. Pocket PCs installieren auch die Programme in aller Regel in den flüchtigen Hauptspeicher und so kann der Platz für Nutzdaten dann schon mal knapp werden.
Speicherkarte Mit dem Kauf des Pocket PCs ist man auf eine bestimmte Form der Speicherkarte festgelegt (gängig und günstig z.B. CompactFlash – CF oder SD-Cards). Gebraucht wird dieser externe Speicher, der auch bei Akkuausfall erhalten bleibt, z.B. für größere Dateien, die transportiert werden sollen – also MP3-Files, eBooks (wie die Wikipedia oder andere). Eine 512 MB-Karte sollte für den Anfang locker ausreichen – dabei muss man auch nicht zu den superschnellen (und superteuren) Karten greifen, die für manchen Digicams nötig sind.
Display Die VGA-Auflösung (d.h. 640 x 480 Bildpunkte) setzt sich immer mehr durch. Bisher leiden die Akkulaufzeiten jedoch noch erheblich unter diesen stromhungrigen Displays. Sparsamer und auch preisgünstiger fährt man mit einem PDA mit der Auflösung 320 x 240 Bildpunkte, mit der auch gut arbeiten ist.
Stromversorgung In der Regel verfügen PDAs über einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku, der auch mal einen ganzen Tag durchhalten sollte. Trotzdem darf man durchaus einen interessierten Blick auf die angegebene Akkulaufzeit in den Spezifikationen werfen. Denn nach Murphy versagt ein Akku immer dann, wenn man ihn gerade am nötigsten brauchen würde.
Maße, Gewicht Eigentlich logisch: ein Gerät, dass bald so unersätzlich wird, dass man es immer bei sich trägt, verlangt nach geringen Abmessungen und ebensolchem Gewicht. Bei mehr als 150g lässt die Freude nach und wesentlich größer als die kleinen, roten Lehrerkalender der Sparkasse sollte es auch nicht sein (zum Vergleich: mein Asus misst 76,8 x 13,3 x 125 mm).
Schutzhülle Eigentlich selbstverständlich? Sollte man meinen, doch tatsächlich gibt’s PDAs die ohne Schutzhülle geliefert werden. Daher durch mal einen Blick auf den Lieferumfang riskieren, denn ein einigermaßen stabiler Schutz, der seinen Namen auch verdient, muss sonst teuer nachgekauft werden.
Cradle Ein Cradle wird meines Wissens nach tatsächlich immer mitgeliefert, aber was um alles in der Welt ist das eigentlich? Im Craddle fristet der PocketPC sein Dasein, wenn er gerade mal nicht durch die Gegend getragen wird. Er steht dabei – zwecks der Bedienung leicht schräg – neben dem PC und ist über das Cradle mit jenem und dem Stromnetz verbunden.
Bluetooth Bluetooth ist eine drahtlose Schnittstelle, über die Zusatzgeräte mit dem PDA kommunizieren können. So kann sich der PocketPC z.B. mit externe Tastaturen, GPS-Empfängern, Handys und anderen Bluetooth-Geräten ‘unterhalten’. Absolut notwendig ist Bluetooth mit Sicherheit nicht, aber das drahtlose Anbinden von z.B. einem GPS-Empfänger, den man ohne Kabel einfach hinter die Windschutzscheibe legen kann, hat schon seinen Reiz.
WLAN Ob der PDA einen Wireless-LAN (WLAN)-Anschluss braucht ist, vor allem eine Frage der bereits vorhandenen Netzwerkarchitektur. Wenn an den Haupteinsatzorten ohnehin ein WLAN (z.B. durch den Internet-Router) betrieben wird, bietet es sich natürlich an auch den PocketPC dort einzubinden. PocketPCs ohne fest eingebaute WLAN-Karte können meist mit einer externen Lösung (z.B. als CF-Karte) nachgerüstet werden. Nachteil dabei ist, dass der Speicherkartenplatz dann vom WLAN-Modul belegt ist.

von Holger in Hardware & Zubehör um 15:53 | 3 Antworten »

28.03.2005


Pocket Loox Fujitsu Siemens
Pocket LOOX 710

  
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ASUS Mypal 620BT

von Holger in Hardware & Zubehör, Werbung um 16:02 | Keine Antworten »

24.03.2005

GPS-Maus

Asus BT100Der Name mag am Anfang verwirren, tatsächlich ist eine GPS-Maus nichts anderes, als ein kleiner externer Empfänger für GPS-Satellitensignale. Eine GPS-Maus wird entweder drahtlos per Bluetooth oder mit einem Adapterkabel an den PocketPC angeschlossen. Mit einer geeigneten Software wird anhand der ausgewerteten Signale der momentane Standort bestimmt. Wie bei Computertechnik üblich, gibt es verschiedene Standards, wie eine GPS-Maus Daten austauscht – nicht jede Software kann also von jeder Maus GPS-Daten empfangen.
Sehr bewährt hat sich bei mir die GPS-Maus GPS-BT100 von Asus. Dank ihrem langlebigen Akku und der Bluetooth-Schnittstelle spart man sich im Auto einiges an Kabelgewirr.
Infos von Asus
Bestellen bei Avitos

von Holger in Hardware & Zubehör um 19:05 | Keine Antworten »

Navigationssoftware

NaviDamit der neu angeschaffte PocketPC auch beim Autofahren nicht arbeitslos wird, empfiehlt es sich dringend, neben dem benötigten GPS-Empfänger auch noch eine dazu passende Navigationssoftware zu erwerben. In der Regel wird diese bereits auf einer mindestens 256 MB Speicherkarte ausgeliefert, die andernfalls extra bezahlt werden muss. Für Einsteiger besonders interessant sind diverse ‘Bundles’, in die ein PocketPC-Hersteller alles packt, was für ein Navigationssystem erforderlich ist, d.h.

Der Markt für Navigationssoftware ist ständig in Bewegung und so klangvolle Namen wie Destinator, TomTom, Falk, Route66, etc. werben um die Käufergunst. Während ich persönlich mit Destinator nur schlechte Erfahrungen gemacht habe (das teure Stück Software ist extrem verliebt in Nebenstraßen – und lässt sich auch nur ein Meter Weg einsparen, wird von der Bundesstraße ab- und in die Anliegerstraße eingefahren), haben alle anderen Lösungen verschiedene Stärken und Schwächen. Einen sehr guten Überblick über den Markt liefert das Forum von Pocketnavigation.de. Geordnet nach Software-Herstellern präsentiert sich hier ein riesiger Erfahrungsschatz von geplagten oder begeisterten Anwendern:
http://www.pocketnavigation.de/board/

Besonders für Einsteiger sind die Einführungsbeiträge in die Pocket-Navigation lesenswert. Hier gibt’s nicht nur trockene Informationen zum Thema sondern auch noch einen lockeren und amüsanten Schreibstil außenrum:
http://www.pocketnavigation.de/board/tid5782-sid3a004798db6b229154b430dfad69b558.htm

von Holger in Hardware & Zubehör um 15:59 | 1 Antwort »