Gerade wollte ich mir Gedanken machen, was man Vertretern verschiedener Firmen interaktiver Whiteboards (verallgemeinernd auch manchmal Smartboards genannt) fragen sollten, da taucht ein passender und sehr informativer Artikel beim Lehrerfreund auf. Neben den drei wichtigsten Punkten, die da wären Handschrifterkennung, Bedienungsergonomie und die Integration der Whiteboard-Software in Standard-Applikationen, zählt der Lehrerfreund auch allerhand Punkte auf, die nicht diskutiert werden müssen, jedoch häufig von einzelnen Vertretern durchgekaut werden, um das jeweils eigene Produkt glänzen zu lassen. Sehr praktisch auch die Checkliste, die man bei solchen Produktpräsentationen zur Hand haben sollte.
http://www.lehrerfreund.de/…/interaktives-whiteboard-kauf-checkliste/
Wer aus dem östlichen Unterfranken kommt, kann besagte Checkliste gerne bei dieser Fortbildung in Schweinfurt einsetzen.
von Holger in Medien um 11:03 |
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Immer schön, wenn man Arbeit bereits erledigt im Netz findet
Maik Riecken hat auf seinen Seiten einen Moodlekurs zur Medienbildung veröffentlicht. Nach dem Download der ZIP-Datei lassen sich alle Materialien recht einfach in die eigene Moodle-Plattform integrieren. Nun findet man vier vorbereitete Bausteine (Internetnutzung, Chat, Das Netz vergisst nicht und Internetzensur) vor, die sich nach ein wenig Anpassung auch in Haupt- und Förderschulen etwa ab Klasse 7 einsetzen lassen. So sollen die Schüler sich unter anderem in einem interenen Chat als auch in einem Forum frei über das jeweilige Thema austauschen. Bedauerlich nur, – aber da kann der Autor nichts dafür – dass die zwei verlinkten Videos “Think before you post” nicht mehr auf Youtube zur Verfügung stehen. Ansonsten: Danke!
http://riecken.de/[...]/download-moodlekurs-mit-ideen-zur-medienbildung/
von Holger in Medien um 20:40 |
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Genial einfach ist das Werkzeug zu bedienen, mit dessen Hilfe Lehrer-Web.de es erlaubt, Webtouren oder sogenannte WebQuests zu erstellen. Damit lassen sich eine Reihe von Webadressen vorgeben, die Schüler im Rahmen einer Hausaufgabe oder einer anderen Lerneinheit der Reihe nach abarbeiten sollen. Die einzelnen Seiten werden dabei in einen Rahmen eingebettet, der wiederum die Navigation zwischen den Seiten erlaubt (hier ein einfaches Beispiel mit drei Seiten).
Nach der kostenlosen Anmeldung lässt sich mit “Neu” eine neue Tour anlegen und deren Namen eingeben. Zurück im Hauptmenü öffnet sich beim Berühren des “Menü”-Knopfes eine Auswahlleiste, mit deren Hilfe sich URLs, also Webadressen, hinzufügen lassen. Jede dieser Webadressen wird im Rahmen der Tour der Reihe nach abgearbeitet. Neben erklärenden Texten lassen sich mit Hilfe des Menüs auch Eingabefelder zu den einzelnen URLs hinzufügen. So können freie Textfelder, aber auch Fragen mit Auswahlmöglichkeiten wie Checkboxen oder Radiobuttons definiert werden. Die Antworten der Schüler werden in der Datenbank zu der jeweiligen Webtour festgehalten und können anschließend eingesehen werden.
Nach dem Erstellen der Webtour kann diese veröffentlicht werden. Dazu ist es notwendig, sie per Häkchen dem Portal hinzuzufügen und die Ansicht der Ergebnisse auch für Besucher zuzulassen. Beides sind die Einschränkungen, die die kostenlose Nutzung der Webtouren als Lehrer mit sich bringt. Im Gegenzug kann so auch auf Webtouren von Kollegen zugegriffen werden.
Auf Nachfrage erklärten uns die Betreiber, dass auch die sogenannten Credits, die beispielsweise nötig sind, um Feedbackdaten als Datei herunterzuladen, für Lehrer ebenfalls kostenlos sind. Was etwas missverständlich formuliert ist, ist die Aussage auf der Sponsoren-Seite, dass Werbung in die Webtouren eingeblendet werden kann. Das betrifft nach Aussage der Betreiber keinesfalls Webtouren, die von Lehrern erstellt werden, sondern nur solche, die von Sponsoren angeregt oder in Auftrag gegeben werden.
http://lehrer-web.de/
von Holger in Medien um 17:19 |
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Klicksafe hat als Ergänzung des Lehrerhandbuchs Knowhow für junge User in diesen Tagen eine Erweiterung zum Thema Social Communities veröffentlicht. In dem über 50-seitigen Heft, das kostenlos bestellt oder als PDF-Datei heruntergeladen werden kann, erfährt lehrer allerhand über sogenannte Social Networks, wie z.B. schülerVZ, wer-kennt-wen oder Lokalisten. Neben den umfangreichen Fachinfos, wie z.B. eine tabellarische Übersicht über beliebte Communities, die Möglichkeiten innerhalb einer solchen (hier am Beispiel von schülerVZ) und die Herausforderungen an Lehrer und Eltern, ist die zweite Hälfte des Heftchens mit Arbeitsblättern und konkreten Unterrichtsmaterialien gefüllt.
https://www.klicksafe.de/s[...]zusatzmodule-zum-lehrerhandbuch.html
von Holger in Medien, Sicherheit um 14:22 |
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Auf den Seiten des Online-Kollegiums findet sich seit längerem ein kostenloser Zeugnisassistent, mit dessen Hilfe Zeugnisbemerkungen online erstellt werden können. Nach der kostenlosen Registrierung begibt sich der zeugnisschreibende Lehrer schnurstracks ins Menü “Material” und klickt dort auf den Eintrag “Zeugnisassisten”. Nach Eingabe des Schülernamens und dem Geschlecht kann es losgehen. Unterteilt nach den Kategorien “kognitive Fähigkeiten”, “Lern- & Arbeitsverhalten” und “Sozialverhalten” lassen sich die Leistungen des Schülers grob nach fünf ‘Noten’ einschätzen. Das nun aufpoppende Fenster enthält allerlei zumeist passender Bemerkungen, die sich per Markierung übernehmen lassen. Im Gegensatz zu den Zeugnisbemerkungen des anderweitig vorgestellten Beurteilungsmanagers, scheinen die Vorschläge des Online-Kollegium-Helferleins aus der täglichen Praxis zu kommen. Auch wenn sich die so erstellten Bemerkungen sicherlich nicht eins zu eins ins tatsächliche Zeugnis übernehmen lassen, sondern allenthalben sprachlichen Feinschliff benötigen, kann der Zeugnisassistent als Ideen- und Formulierungsquelle taugliche Dienste leisten.
Der folgende Link ist nur nach der kostenlosen Registrierung nach dem Login zugänglich:
http://www.online-kollegium.de/tools/zeugnis/grunddaten.html
von Holger in Lustiges & Interessantes, Medien um 15:25 |
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Raupenspiel Spielplan
‘Steter Tropfen höhlt den Stein’ und genau so verhält es sich mitunter mit Informationen, die ins Hirn des Schülers sollen. Bisweilen führt einfach kein Weg am vielfachen Wiederholen des Lernstoffs vorbei, sei es in den Sprachen, beim Lernen von Formeln oder ähnlichem. Ein spielerischer Ansatz, Wiederholungen im Unterricht ein wenig netter zu gestalten, ist das Raupenspiel.
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von Holger in Förderschule, Grundschule, Hauptschule, Medien, schulartübergreifend um 15:13 |
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Auf den Seiten des Matobe-Verlags gibt’s Unterrichtsmaterial zum Jahrhundert-Erdbeben auf Haiti zum Download. Das Material bietet Unterrichtsanregungen zum Erdbeben auf Haiti. Es umfasst einen Informationstext zur Karibikinsel Haiti, einen Informationstext zum katastrophalen Großbeben und klärt außerdem folgende Fragen: Wie kommt es zu einem Erdbeben?, Was bedeuten Begriffe wie Richterskala und Epizentrum?, Was sind die Folgen eines Erdbebens?, Gibt es Schutzmaßnahmen?
Zielgruppe: 4. Klasse Grundschule und 5. bis 10. Klasse Förderschule und Hauptschule
Der Download der 9 PDF-Seiten kostet 2,50 Euro, die komplett an Oxfam Deutschland gespendet werden.
http://www.petita-und-titus.de/[...]Erdbeben-auf-Haiti.html
von Holger in Förderschule, Grundschule, Hauptschule, Medien um 10:11 |
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