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29.03.2005

Ausstattung

Was soll’s denn sein? - An diese Frage hat man sich beim Kauf eines PCs schon gewöhnt, ganz anders verhält es sich, wenn’s denn ein PocketPC sein soll.

Prozessor Wie beim ‘echten’ PC auch: das Herzstück des PDA ist sein Prozessor. Und der Pulsschlag wird in Megahertz gemessen. Sinnvolle PocketPCs arbeiten mit einem Arm/XScale Prozessor bei mindestens 200 MHz. Mehr darf’s natürlich immer sein – abhängig vom Geldbeutel und(!!) von der Akkulaufzeit.
Hauptspeicher 64 MB RAM sollten’s schon sein. Pocket PCs installieren auch die Programme in aller Regel in den flüchtigen Hauptspeicher und so kann der Platz für Nutzdaten dann schon mal knapp werden.
Speicherkarte Mit dem Kauf des Pocket PCs ist man auf eine bestimmte Form der Speicherkarte festgelegt (gängig und günstig z.B. CompactFlash – CF oder SD-Cards). Gebraucht wird dieser externe Speicher, der auch bei Akkuausfall erhalten bleibt, z.B. für größere Dateien, die transportiert werden sollen – also MP3-Files, eBooks (wie die Wikipedia oder andere). Eine 512 MB-Karte sollte für den Anfang locker ausreichen – dabei muss man auch nicht zu den superschnellen (und superteuren) Karten greifen, die für manchen Digicams nötig sind.
Display Die VGA-Auflösung (d.h. 640 x 480 Bildpunkte) setzt sich immer mehr durch. Bisher leiden die Akkulaufzeiten jedoch noch erheblich unter diesen stromhungrigen Displays. Sparsamer und auch preisgünstiger fährt man mit einem PDA mit der Auflösung 320 x 240 Bildpunkte, mit der auch gut arbeiten ist.
Stromversorgung In der Regel verfügen PDAs über einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku, der auch mal einen ganzen Tag durchhalten sollte. Trotzdem darf man durchaus einen interessierten Blick auf die angegebene Akkulaufzeit in den Spezifikationen werfen. Denn nach Murphy versagt ein Akku immer dann, wenn man ihn gerade am nötigsten brauchen würde.
Maße, Gewicht Eigentlich logisch: ein Gerät, dass bald so unersätzlich wird, dass man es immer bei sich trägt, verlangt nach geringen Abmessungen und ebensolchem Gewicht. Bei mehr als 150g lässt die Freude nach und wesentlich größer als die kleinen, roten Lehrerkalender der Sparkasse sollte es auch nicht sein (zum Vergleich: mein Asus misst 76,8 x 13,3 x 125 mm).
Schutzhülle Eigentlich selbstverständlich? Sollte man meinen, doch tatsächlich gibt’s PDAs die ohne Schutzhülle geliefert werden. Daher durch mal einen Blick auf den Lieferumfang riskieren, denn ein einigermaßen stabiler Schutz, der seinen Namen auch verdient, muss sonst teuer nachgekauft werden.
Cradle Ein Cradle wird meines Wissens nach tatsächlich immer mitgeliefert, aber was um alles in der Welt ist das eigentlich? Im Craddle fristet der PocketPC sein Dasein, wenn er gerade mal nicht durch die Gegend getragen wird. Er steht dabei – zwecks der Bedienung leicht schräg – neben dem PC und ist über das Cradle mit jenem und dem Stromnetz verbunden.
Bluetooth Bluetooth ist eine drahtlose Schnittstelle, über die Zusatzgeräte mit dem PDA kommunizieren können. So kann sich der PocketPC z.B. mit externe Tastaturen, GPS-Empfängern, Handys und anderen Bluetooth-Geräten ‘unterhalten’. Absolut notwendig ist Bluetooth mit Sicherheit nicht, aber das drahtlose Anbinden von z.B. einem GPS-Empfänger, den man ohne Kabel einfach hinter die Windschutzscheibe legen kann, hat schon seinen Reiz.
WLAN Ob der PDA einen Wireless-LAN (WLAN)-Anschluss braucht ist, vor allem eine Frage der bereits vorhandenen Netzwerkarchitektur. Wenn an den Haupteinsatzorten ohnehin ein WLAN (z.B. durch den Internet-Router) betrieben wird, bietet es sich natürlich an auch den PocketPC dort einzubinden. PocketPCs ohne fest eingebaute WLAN-Karte können meist mit einer externen Lösung (z.B. als CF-Karte) nachgerüstet werden. Nachteil dabei ist, dass der Speicherkartenplatz dann vom WLAN-Modul belegt ist.

von Holger in Hardware & Zubehör um 15:53 | 3 Antworten »

28.03.2005


Pocket Loox Fujitsu Siemens
Pocket LOOX 710

  
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ASUS Mypal 620BT

von Holger in Hardware & Zubehör, Werbung um 16:02 | Keine Antworten »

27.03.2005

Supermagnete

Im Supermagnet-Shop gibt’s u.a. Haftmagnete, die bis zu 10 Blatt Papier halten können. Außerdem noch eine ganze Menge netter Spielereien so z.B. der ‘Fluxdetektor’, der einem die Eisenfeilspänen im Physikunterricht und die dazugehörende Sauerei auf dem Overhead erspart.
zum Online-Shop
direkt zum Fluxdetektor

von Holger in PCB, Sonstiges, Werbung um 11:11 | Keine Antworten »

Der Dativ…

Der Dativ...… ist dem Genitiv sein Tod. Vermutlich eignet sich das Buch von Bastian Sick nicht direkt für den Deutsch-Grammatikunterricht, es öffnet aber auf jeden Fall auf äußerst amüsante Weise die Augen für den täglichen Umgang mit der deutschen Sprache. Die einzelnen Kapitel des Buches basieren auf den Kolumnen, die der Autor regelmäßig unter dem Titel Zwiebelfisch für Spiegel-Online schreibt.
Hier bestellen.

von Holger in Bücher, Deutsch um 11:03 | Keine Antworten »

Büchertausch per Internet

Nachdem hier bereits einige Second-Hand-Buchshops erwähnt wurden, gibt’s auf dem Gebraucht-Sektor etwas neues: Bei Buchticket.de kann man Bücher eintragen und zum Tausch anbieten. Für jedes getauschte Buch erhält man ein virtuelles Ticket, mit dem ein anderes Buch aus der Datenbank anfordern kann. Kostet nix und ist wirklich spannend.
http://www.buchticket.de/

von Holger in Bücher um 11:03 | 3 Antworten »

Phrasendreschen leicht gemacht

Wieder ist es dir in der Lehrerkonferenz nicht gelungen durch ausgefeilte Wortbeiträge zu glänzen? Vielleicht liegt’s am fehlenden aktiven Wortschatz. Die Phrasendreschmaschine der Lehrerrundmail hilft! Einfach vor der Konferenz oder dem Gespräch mit dem Schulleiter ein paar mal aufs Knöpfchen gedrückt, das frisch gebastelte Fachvokabular flugs verinnerlicht und locker in die Unterhaltung einfließen lassen. Einfacher kann Angeben nicht sein!

Ein stark korrelierendes Angebot dazu bietet das Konferenz-Bingo der Lehrerrundmail. Es basiert auf der Idee des Buzzword-Bingos (einst vorgestellt in einem Dilbert-Cartoon). Wer ein Wort auf seiner Bingokarte in der Konferenz hört, kreuzt es an. Ist eine Reihe horizontal, vertikal oder diagonal vollständig angekreuzt, muss der glückliche Gewinner vernehmlich Bullshit, d’accord, Bingo oder einen anderweitig beliebten Ausdruck rufen.
http://www.lehrerrundmail.de/phrasen-bingo-start.html

von Holger in Lustiges & Interessantes um 10:52 | Keine Antworten »

26.03.2005

Wikipedia für den PocketPC

WikipediaDon’t panic steht in großen Buchstaben auf dem ‘Per Anhalter durch die Galaxis’ – und ähnlich wie in Douglas Adams Romanen vorgedacht, mutiert der PocketPC mit Hilfe der tragbaren Ausgabe der Wikipedia zum allwissenden Nachschlagewerk für unterwegs.
Der eBook-Verlag beam-Bibliothek veröffentlicht regelmäßig die Wikipedia in einer Version für den kostenlosen Mobipocket-Reader. Damit kann der Wissensschatz der Wikipedia auf nahezu allen mobilen Computern und bestimmten Handys komfortabel genutzt werden. Um die benötigte Datenmenge noch im erträglichen Rahmen zu halten, wird bei der portablen Wikipedia auf Bildmaterial und andere Multimedia-Elemente verzichtet. Was bleibt, ist ein hochinformatives und einfach zu bedienendes Nachschlagewerk, das auf eine 512MB-Speicherkarte passt (und dabei noch einigen Platz für MP3-Files o.ä. lässt.) Damit sollten ein für allemal Schülerfragen, die man mit einem Satz wie ‘Das könnt ihr zuhause im Internet nachlesen.’ oder ‘Da muss ich selbst erst nachschlagen.’ beantworten muss, aus dem Weg geräumt sein.
Die Webseite der Beam-Bibliothek listet eine Reihe von Downloadmöglichkeiten auf, um die knapp 300 MB große Datei auf den heimischen Rechner zu schaufeln.
http://www.beam-bibliothek.de/ebook/156

Wem die Datenmenge für den Download zu groß ist, biete ich an, bei mir eine 512MB-CF-Card zu erwerben, die bereits mit der aktuellen Pocket-Wikipedia befüllt ist. Die Speicherkarte enthält außerdem noch die aktuelle Version des Mobipocket-Readers, so dass direkt nach dem Einlegen und der Installation das gesammelte Wissen zur Verfügung steht.
zur Bestellung

von Holger in Anwendungen um 15:18 | Keine Antworten »

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