Ausbreitung des Ebolavirus als WebMap

Story Map Ebola

Story Map Ebola

„Geoinformationssysteme (GIS) dienen zur Erfassung, Verwaltung und Visualisierung geografischer Informationen.“ Was in dieser Definition fürchterlich trocken klingt, kann in einer Umsetzung, wie sie etwa die Story Maps von esri ermöglicht, auf spannende und sehr ansprechende Art Informationen vermitteln. So lässt sich zum Beispiel die Geschichte der Ausbrüche des Ebolavirus von seiner Entdeckung 1976 bis heute mit Hilfe der englischsprachigen Story Map Ebola outbreaks (1976-2014) gut nachvollziehen. Dabei ist jede der 29 ‚Stationen‘ des Ebola-Virus chronologisch und geografisch erfasst und visualisiert und darüber hinaus mit Beschreibungen und Fotos versehen.
Wer im Biologie- oder Erdkundeunterricht nicht gerade diese Story Map verwenden will, kann mit Hilfe vorgefertigter Web-Apps eine eigene Map erstellen, bzw. im Unterricht von seinen Schülern erstellen lassen oder die zahlreichen Inhalte der sogenannten Sammlungen durchsuchen.
Leider ist die Preispolitik der gesamten arcGIS-Produkte nur schwer nachzuvollziehen, insbesondere wenn es um Preise für Schullizenzen geht. Mit dem kostenlosen „Online public account“ lassen sich zumindest einige der vorgefertigten Web-Apps-Maps erstellen, speichern und bei Bedarf freigeben.

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